Nächster Blog über die „Causa Ivanschitz“

Er wollte mich von Vornherein nicht dazuholen, hat einfach nur eine Ausrede gesucht.

stellt Andreas Ivanschitz gegenüber Laola1.at (-> http://www.laola1.at/135+M5d2534401d6.html <-) klar. Weiters sprach er über die Wut des mangelnden Vertrauens der Öffentlichkeit in seine Person und nahm dabei sogar das Wort „Schas“ in den Mund, was Sherlock Holmes wiederum als sicheres Indiz für aufrichtige menschliche Enttäuschung werten würde. Aber da Leo Windtner bekanntlich weder professioneller Detektiv, noch wahrhaftiger Fußballkenner ist, darf damit gerechnet werden, dass erneut auf DiCo’s gute Ergebnisse verwiesen wird und das grade Mandl aus Tirol erneut seinen Kopf aus der Schlinge zieht.

Dass Ivanschitz „nie auf dieses Thema zu sprechen gekommen“ ist, sieht dieser freilich anders. Er erläute Anfangs durchaus schlüssige Argumente wie den geforderten – ob wahr oder nicht – Stammplatz, verstrickte sich jedoch scheinbar unbeholfen in ein weit weniger sinnreiches „Er passt nicht so richtig ins System“-Argument und ortete schließlich sogar Probleme, dass der Kapitän, welcher Ivanschitz meines Wissens ja gar nicht mehr ist, ja doch eher nicht auf der Bank Platz nehmen sollte.

Denn was würde dann die Öffentlichkeit wohl von ihm denken?! 😉

Artikel stammt vom: 29. September 2009 – 20:04 Uhr

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